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Marktstudie der TU Graz bestätigt:
KWB ist die klare Nummer 1 am Pelletsmarkt

Laut einer Studie der Technischen Universität Graz spielen Pelletheizungen im Zeitalter erneuerbarer Energien eine Schlüsselrolle. Die „Marktstudie erneuerbarer Wärmeversorgung im Haushalt mit Pelletheizungen“, vom Institut für Betriebswirtschaftslehre und Betriebssoziologie der Technischen Universität Graz, identifiziert Anforderungen an moderne Pelletheizungen seitens der Endkunden und Installateure.


Zusätzlich wurde evaluiert, in welchem Maß ausgewählte Pelletheizungshersteller aus Sicht von Installateuren sowie Pelletherstellern und Pelletlieferanten diese Anforderungen erfüllen. Das Ergebnis zeigt eindeutig: Die Marke KWB hat die zufriedensten KundInnen und die besten Pelletheizungen.
Damit fühlt sich die TK-Solar GmbH in ihrer Entscheidung bestätigt: Das Unternehmen setzt seit Jahren auf Pelletkessel von KWB.

KWB hat die zufriedensten Kunden

Die Studie ist zweiteilig: Im ersten Teil wurden Pellethersteller und Pelletlieferanten befragt. Sie identifizieren darin die aus ihrer Sicht wichtigsten Anforderungen für Endkunden beim Umstieg von fossilen Heizsystemen auf Pelletheizungen. Die Produktanforderungen aus Sicht der Brennstoffhersteller und -lieferanten wurden ebenso abgefragt wie eine Einschätzung über die Leistungsfähigkeit der einzelnen Heizungshersteller. Insgesamt wurden in Österreich und Deutschland 112 Unternehmen telefonisch kontaktiert, 36 waren bereit, die Fragen telefonisch zu beantworten. Das ergibt eine Rücklaufquote von 32,14 %. Bei der Frage, welcher Hersteller von Pelletheizungen die zufriedensten Kunden hat, wurde KWB deutlich auf den ersten Platz gereiht, gefolgt von den Marken Ökofen und ETA.
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KWB ist der beste Pelletheizungshersteller

Der zweite Teil der Studie widmete sich den Installateuren, die das Heizungssystem den Kunden verkaufen, bei diesen montieren und in Betrieb nehmen bzw. warten.
Auch hier wurden die Kundenanforderungen an eine Pelletheizung abgefragt, aber auch die Ansprüche der Installateure selbst erhoben. Schließlich beurteilten die befragten Heizungsbauunternehmen einzelne Heizungshersteller in Bezug auf unterschiedliche Kriterien. Im zweiten Teil der Studie wurden 2.783 Unternehmen telefonisch kontaktiert, 314 Personen waren bereit, die Fragen zu beantworten, was einer Rücklaufquote von 11,23 % entspricht. Zusätzlich wurden 2.388 Installateure ein Online-Fragebogen geschickt. 53 Fragebogen wurden beantwortet, was einer Rücklaufquote von 2,22 % entspricht. Bei der Frage, wer aus Sicht der Installateure der beste Pelletheizungshersteller ist, konnte sich KWB deutlich absetzen vor Windhager und Fröling.
Fazit: Die Marke KWB ist aus Sicht der deutschen und österreichischen Installateure sowie der Pellethersteller und -lieferanten die klare Nummer 1 am Markt: KWB ist der beste Pelletheizungshersteller mit den zufriedensten Kunden.
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Hintergrundinformationen zur Markstudie

- Technische Universität Graz, Institut für Betriebswirtschaftslehre und 
   Betriebssoziologie
- Herausgeber: O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Ulrich Bauer
- Autoren: Dipl.-Ing. Iris Uitz, Dipl.-Ing. Martin Marchner
- Nähere Informationen zur Marktstudie sind unter folgendem Link abrufbar:
   http://www.bwl.tugraz.at/Studienergebnisse-Pelletsheizungen

Einen Ausweg aus der Energiekrise stellt die nachhaltige Nutzung erneuerbarer Energieträger dar. Laut Europäischer Union liegt hierbei das größte Potenzial im Bereich der Wärmeerzeugung durch Biomasse, sowohl in puncto Umweltverträglichkeit, Verfügbarkeit als auch Kosten. Die TU Graz beschäftigt sich seit Jahren mit der nachhaltigen Erzeugung von Energie. Die aktuelle Marktstudie wurde vom Institut für Betriebswirtschaftslehre und Betriebssoziologie der Technischen Universität Graz durchgeführt mit dem Ziel, die Anforderungen an moderne Pelletheizungen seitens der Endkunden und der Installateure zu identifizieren. Im Rahmen der Studie wurde weiters evaluiert, in welchem Maß ausgewählte Pelletheizungshersteller aus Sicht von Installateuren sowie Pelletsherstellern bzw. Pelletslieferanten diese Anforderungen erfüllen. Die Studie deckt Österreich und Deutschland ab.